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Totalphütte im Rätikon -
Alpenblumen-Lehrpfad - am Sonnenkopf
Kulturweg -
Wo eiszeitliche Urgewalten herrschten - Durch die Bürser Schlucht zum Kuhloch
Der Sagenwanderweg - in Schnifis
Biosphärenpark - Großes Walsertal
Alpenblumen-Lehrpfad - in Faschina
Wasserkraftwerk Klösterle - am Sonnenkopf
Jagd- und Wilderersteig - am Sonnenkopf in Klösterle
Kräuterwanderung - in Klösterle

Totalphütte im Rätikon


Die Totalphütte verfügt über ein Trinkwasserkleinkraftwerk (300 Watt), welches die Grundlast des Gastbetriebes abdeckt. Zusätzlich besitzt die Totalphütte eine Fotovoltaik-Anlage. Diese ist in einer Seehöhe von 2385 m besonders ertragreich, da die Einstrahlung bis zu 30 % höher ist als im Rheintal. Eine Wetterstation liefert wertvolle Daten über Wind, Niederschlag, Einstrahlung und Temperatur.

Die Totalphütte – vom Land Vorarlberg im Jahr 2001 mit dem Umwelt-Gütesiegel ausgezeichnet – liegt auf 2.385 m Höhe oberhalb des Lünsersees auf einem kleinen Plateau, umgeben von herrlichen Kletter- und Wanderbergen, am Weitwanderweg 02 Hainburg-Feldkirch.

Ab Lünerseebahn Talstation – mit der Lünerseebahn zum Lünersee – zu Fuß über den "Bösen Tritt" zum Lünersee und Douglashütte (ca. 45 Min).

Ab Lünerseebahn Bergstation – dem See entlang zur Totalphütte in (ca. 1 Stunde) – über das Gafalljoch und die Gemslücke zur Totalphütte (ca. 2,5 Stunden) .

Hüttenservice und gut bürgerliche Küche bei reichhaltigem Speisenangebot zu sehr günstigen Preisen. Öffnungszeiten: Ende Mai bis Mitte Oktober



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Alpenblumen-Lehrpfad
am Sonnenkopf

Auf dem wunderschön angelegten Alpenblumen-Lehrpfad gibt es eine einzigartige Alpenflora zu bewundern. Vom Bergrestaurant Sonnenkopf ausgehend, lädt diese Attraktion zu einem gemütlichen Spaziergang ein, bei dem selten gewordene Alpenblumen bewundert werden können. Sie finden hier zahlreiche heimische Pflanzen die sehr gut beschildert sind. Von der Bergstation ausgehend, leicht begehbarer Rundwanderweg. Gehzeit ca. 30 Minuten



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Kulturweg


Sehenswerter Lehrwanderweg - die 40 Informationstafeln geben Einblick in das Leben eines Gebirgstales. Rätselhaft sind die bemalten Steine beim eindrucksvollen Mason-Wasserfall.

Die abwechslungs- und aussichtsreiche Route führt auf bequemen Wirtschaftswegen über die Bergparzellen Lötsch und Gafreu zu den Bergmähdern von Laschei. Von dort Abstecher auf einem etwas steileren Waldweg aufwärts zum Mason-Wasserfall (ca. 40 Min.). Von Laschei geht es abwärts zum Kirchdorf Innerbraz-Tobel.

Höhendifferenz: ca. 310 m / ca. 500 m

Dauer: ca. 3 Std., mit Abstecher zum Mason-Wasserfall insg. ca. 4 1/2 Std.

Einkehr: Gasthof Traube, Gasthof Rössle

Ausgangspunkt: Außerbraz/Bushaltestelle Gasthof Traube

Parkmöglichkeit: Innerbraz, zwischen Kirche und Gasthof Rössle, von dort mit Landbus Linie 90 (Bludenz-Stuben) zur Bushaltestelle Gasthof Traube



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Wo eiszeitliche Urgewalten herrschten
Durch die Bürser Schlucht zum Kuhloch

Eis und Wasser haben die Landschaft Vorarlbergs geformt. Für die Feinmodellierung der Bürser Schlucht, einer der schönsten Schluchten der Alpen, ist das Wasser des Alvierbaches verantwortlich. Nach dem Rückgang der Gletscher hat sich der Alvier in seine eigenen Schotter eingegraben und so in den letzten 10.000 Jahren die heutige Schlucht geformt. Sie eröffnet äußerst seltene Einblicke in die jüngere Erdgeschichte.

Die leichte Rundwanderung dauert ca. 3,5 Stunden. Ausgangspunkt ist die Alvierbrücke in Bürs. Von dort geht es nach links bis zum E-Werk. Der Weg führt nach dem Agrargebäude links des Alvier in die Schlucht hinein. Nach etwa 40 Min. führt ein etwas steiler Weg bis zur Abzweigung Spial-Kuhloch. Auf dem Kuhlochweg über Spial zur kleinen Schlucht (Kuhloch) bis zum Platzgufel. Nach einem kurzen Stück auf der Brandnerstraße geht es durch den Wald zurück nach Bürs.

Parkplatz: beim Elektrizitätswerk Lug

Einkehrmöglichkeiten: Gasthäuser in Bürs und Bürserberg



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Der Sagenwanderweg
in Schnifis

Ein Gang durch die geheimnisvolle Welt der Sagen und Mythen unserer Heimat. Sagen und Legenden begleiten Sie bei der Höhenwanderung von der Bergstation Hensler am Schnifnerberg zur Alpe Aplila (1535 m) über das Dünser Älpele (1554 m) wieder zurück zur Bergstation Hensler. Auf dem Rundweg befinden sich zwölf Tafeln mit überlieferten Erzählungen aus dieser Region und vielen sehenswerten Kinderzeichnungen. Dieser „sagenhafte“ Rundwanderweg wird bei einem Familien- Wandertag zu einem besonderen Erlebnis werden und bietet gerade den Schulkindern eine wertvolle Bereicherung des heimatkundlichen Unterrichtes.

Es soll jedoch beachtet werden, dass dieser Rundwanderweg teilweise durch alpines Gelände führt und eine Beaufsichtigung der Kinder notwendig ist. Der Weg ist leicht begehbar, die Wanderung dauert etwa 1,5 Stunden. Eine Einkehrmöglichkeit ist bei der Seilbahnbergstation Hensler und auf dem Dünser Älpele gegeben. Einkehren können Sie bei der Seilbahnbergstation Hensler und auf dem Dünser Älpele. Vor dem Dünser Älpele gibt es auch einen Grillplatz.

Die Schnifner Bergbahn hat am Montag Ruhetag, ansonsten fährt sie in der Sommersaison von Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr (Mittagspause von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr)



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Biosphärenpark
Großes Walsertal

Der Biosphärenpark Großes Walsertal liegt im Zentrum Vorarlbergs und ist genau genommen ein einziges, großes Biotop. Wälder und wilde Schluchten, mit Quellen und wasserreichen Bächen, Grashügel, Felsen und schneebedeckte Gipfel, Alpen und Karstflächen wollen entdeckt werden.

Seiner Ursprünglichkeit wegen wurde das Große Walsertal im Jahre 2000 von der UNESCO mit dem Zertifikat Biosphärenpark ausgezeichnet.

Die Gemeinden des Biosphärenparks – mit insgesamt ca. 3500 EinwohnerInnen – sind Raggal/Marul, Thüringerberg, St. Gerold, Blons, Sonntag/Buchboden und Fontanella/Faschina.

Eingebettet zwischen den schroffen, vegetationsarmen Gipfeln des Lechquellengebirges (Kalkalpen) südlich, und den weichen Grashängen des Walserkammes nördlich, birgt dieses Tal zahlreiche Naturschönheiten besonderer Art. Dazu zählt die außerordentliche Pflanzenvielfalt. Aus mehr als 150 Pflanzenarten soll der Türkenbund als Beispiel genannt werden, der hier besonders häufig anzutreffen ist.

Um Ihnen die Alpen-Flora dieses Gebietes näher zu bringen, haben wir für Sie einen Blumen-Wander-Lehrpfad errichtet, auf dem Sie die verschiedenen Pflanzen und Geologischen Gegebenheiten abgebildet, und beschrieben vorfinden.

Lassen Sie den Anblick der Blumen auf sich wirken, genießen Sie den Duft der Kräuter, verweilen Sie in der frischen Luft der Bergwelt!

Geologisch gehört dieses Gebiet zur Vorarlberger Flyschzone, die aus unterschiedlichen Gesteinsabfolgen besteht. Ein Teil davon verwittert leicht und bildet tiefgründige Böden mit guter Wasser- und Nährstoffversorgung. Die Berge sind bis in die Gipfelregion mit einer üppigen Vegetation bedeckt.

Der Weiß-Rot-Weiß Alpine Wanderweg erfordert hohe Wanderschuhe mit Profilsohle. Bleiben Sie auf den gekennzeichneten Wegen, und beachten Sie die Hinweise.

Bitte nehmen Sie Ihre Abfälle wieder mit ins Tal!



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Alpenblumen-Lehrpfad
in Faschina

Um Ihnen die Alpen-Flora dieses Gebietes näher zu bringen, ist ein Blumen-Wander-Lehrpfad errichtet, auf dem Sie die verschiedenen Pflanzen und geologischen Gegebenheiten abgebildet, und beschrieben vorfinden.

Das Gebiet um den Hahnenkopf am nördlichen Rand des Biosphärenparks beherbergt sage und schreibe 150 Pflanzenarten. Besonders spektakulär ist der vollständig geschützte Türkenbund. Er gehört zur Familie der Lilien, wird bis zu einem Meter hoch und blüht ab Juni bis Anfang August.

Lassen Sie den Anblick der Blumen auf sich wirken, genießen Sie den Duft der Kräuter, verweilen Sie in der frischen Luft der Bergwelt!

Der Weiß-Rot-Weiß Alpine Wanderweg erfordert hohe Wanderschuhe mit Profilsohle. Bleiben Sie auf den gekennzeichneten Wegen, und beachten Sie die Hinweise. Bitte nehmen Sie Ihre Abfälle wieder mit ins Tal!

Ausgangspunkt ist die Mittelstation der Sesselbahn Stafelalpe in Faschina, die Gehzeit beträgt ca. 1 Stunde. Einkehrmöglichkeiten befinden sich in der Franz-Josefs-Hütte oder in den Gasthöfen im Dorf



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Wasserkraftwerk Klösterle
am Sonnenkopf

Das Speicher-Kraftwerk ist Beispiel für die Nutzung der Wasserkraft zur Stromerzeugung in Vorarlberg. Die VKW ermöglichen den interessierten Wanderern, das Kraftwerk zu besichtigen. Bitte informieren Sie sich vorab bei den VKW oder direkt vor Ort über die Besuchszeiten. Eine gemütliche Wanderung, die sich für Familien gut eignet. Die Wegführung ist gut ausgeschildert und verhältnismäßig leicht begehbar. Bei Regenwetter ist auf die Rutschfestigkeit zu achten.

Routenführung: Bergstation der Sonnenkopfbahn (1840 m) – der Beschilderung folgen – vorbei an der Bündthütte – Talstation Klösterle – Kraftwerk Klösterle (ca. fünf Gehminuten von der Talstation der Sonnenkopfbahn entfernt)

Die Gehzeit beträgt ca. zwei Stunden.

Auf dem Sonnenkopf lädt das Panorama-Restaurant auf 1.840 m Höhe zur Einkehr ein. Im Sommer täglich von 8.30 bis 16.15 Uhr geöffnet. Die urige Bündthütte, die am Wegesrand liegt, kann für zünftige Familienfeiern oder Feste mit Freunden gemietet werden (Platz für 32 Personen).

Im „Bärenland“ an der Bergstation erwartet Kinder ein vielseitiges Angebot mit Spiel, Spaß und Abenteuern. Im Sommer finden vom 8. Juli bis 8. Oktober fast täglich Veranstaltungen für die ganze Familie statt.



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Jagd- und Wilderersteig
am Sonnenkopf in Klösterle

Auf dem sehenswerten Jagd- und Wilderersteig können sämtliche heimische Wildtiere, aus Holz geschnitzt, besichtigt werden. Hirsche, Rehe, Murmeltiere, Füchse, ein Häschen und sogar ein Bär – als naturgeschichtliche Reminiszenz – bilden die neue Attraktion für Groß und Klein.

Die Idee zu diesem außergewöhnlichen „Zoo“ hatte Sonnenkopf-Chef Komm.-Rat. Erich Brunner. Geschnitzt wurden die Tiere von Christoph Strolz aus St. Anton am Arlberg, Absolvent der bekannten Schnitzerschule Elbigenalp.

Von der Bergstation Sonnenkopf ausgehend, leicht begehbarer Rundwanderweg. Die Gehzeit beträgt ca. 30 Minuten.



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Kräuterwanderung
in Klösterle

Sammeln Sie sich Ihren ganz persönlichen Gesundheitstee unter fachkundiger Führung einer einheimischen Kräuterexpertin, Frau Frieda Tschohl. Der Themenweg dauert ungefähr 2 Stunden und ist für Gäste und Einheimische gratis! Er ist leicht begehbar und für Alt und Jung geeignet.

Die Wanderung findet einmal wöchentlich statt. Anmeldung und Information zu den genauen Terminen erhalten Sie in den örtlichen Tourismusbüros.



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