Wildpark-Rundwanderweg - am Pfänder in Bregenz
Josef Rupp-Käsewanderweg - am Pfänder in Bregenz
Schwedenweg 1647 - Von Lochau auf den Pfänder und zurück
Walderlebnispfad - in Möggers
Rappenloch- und Alplochschlucht - am Karren in Dornbirn
Waldlehrpfad - Wald erleben - Natur begreifen -
Der Feldkircher Bienenlehrpfad - in Tisis bei Feldkirch
Waldlehrpfad Ardetzenberg - in Feldkirch
Rodeln – Wandern – Golfen – Grillen - in Laterns
Rodeln – Wandern – Fischen – Grillen - in Laterns
Wildpark-Rundwanderweg
am Pfänder in Bregenz
Eine besondere Attraktion für große und kleine Naturliebhaber: Im weitläufigen Alpenwildpark neben der Bergstation Pfänder
sind die prächtigsten Exemplare unserer heimischen Tierwelt zu Hause. Auf einem Rundwanderweg (ca. 30 Min.) am
Naturlehrpfad mit Schautafeln zu Fauna und Flora beobachten Sie Hirsche, Alpensteinböcke, Mufflons, Wildschweine und
Murmeltiere. Lernen Sie deren Verhalten in ihrem natürlichen Lebensraum kenne. Besonders beliebt bei Kindern sind die
Kleintiergehege mit Zwergziegen, Hasen und Hängebauchschweinen, sowie der große, angrenzende Spielsplatz. Mit dem
Kauf einer Fahrkarte der Pfänderbahn tragen Sie zum Erhalt des Alpenwildparks bei.
Der Eintritt in den Wildpark ist frei!
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Josef Rupp-Käsewanderweg
am Pfänder in Bregenz

In Anerkennung des Einsatzes des Firmengründers der Privatkäserei Rupp in Lochau zugunsten bäuerlicher Belange wurde
dieser Rundwanderweg nach Josef Rupp I benannt. Ausgangspunkt für das Naturerlebnis mit Käsegeschichte und
bäuerlicher Kultur ist die Bergstation der Pfänderbahn. Familien erwandern sich Schritt für Schritt Informationen zur
Käseerzeugung am Käsewanderweg. 12 illustrierte Tafeln erklären anschaulich Wissenswertes über die Erzeugung von
Vorarlberger Käse, informieren über Beziehungen zwischen Bauern, Sennereien, Gastwirten und Handel. Der ca. acht
Kilometer lange Käsewanderweg von Lochau über Eichenberg und Möggers ist ein Familienwanderweg mit bewirtschafteten
Raststationen, Sennereien und Bauernhöfen, die in kleinen Höfläden die eigenen bäuerlichen Erzeugnisse anbieten, und
Gasthöfen, die köstliche Käsevariationen und bäuerliche Gerichte zubereiten.
Abhängig davon, wie oft und wie lange Eltern und Kinder unterwegs bei den Schautafeln stehen bleiben, dauert die
Wanderung zwischen zweieinhalb bis fünf Stunden.
Die Stationen am Käsewanderweg am Pfänder sind: Bergstation Pfänderbahn bis Moos – weiter zur Sennerei Jungholz
Hinteregg (Voranmeldung erforderlich) – vor dort weiter zum Tröger Stüble – dann geht es zur Sennerei Lutzenreute
(Voranmeldung erforderlich) – Rückwanderung über Eichenberg und Juggen zum Pfänder
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Schwedenweg 1647
Von Lochau auf den Pfänder und zurück

Jahrhundertelang war das Leiblachtal immer wieder Kriegsaufmarschgebiet. Befestigungsanlagen auf dem Pfänder, am
Haggen und im Kugelbeer, vor allem aber an der Klause mit der Toranlage "Unoth" und dem wehrhaften Klausturm samt
der "Neuen Schanze" mit dem Pulverturm waren Bollwerke gegen die anstürmenden Feinde. So auch im Jahre 1647, als
der schwedische General Gustav Wrangel mit 8.000 kriegserprobten Soldaten und 6.000 Pferden ins Leiblachtal einfiel, im
Schloss Hofen in Lochau Quartier bezog und den Angriff auf Bregenz vorbereitete.
Ausgangspunkt der Themenwanderung ist das Ortszentrum von Lochau vis-a-vis vom Gemeindeamt (Tafel 1). Wir folgen
dem Wegweiser Richtung Schloss Hofen, zuerst entlang der Landstraße bis zum Postamt, danach zweigen wir in der Kurve
nach rechts ab und gelangen auf einem schmalen Weg entlang des Fußballplatzes und des Dorfbaches zum Schwendeweg
(Tafel 2). Weiter geht es nach rechts auf dem Schwendeweg bis zur Einmündung in die Pfänderstraße und auf dieser
aufwärts bis zum Pflegeheim Jesuheim.
Am Gebäude vorne rechts gelangt man hangabwärts über einen Wiesenweg zum „Alten Schulhüsle“ (Tafel 3). Links hoch
geht es weiter zur Rochuskapelle (Tafel 4). Kurz nach der Kapelle zweigt der Pfänderweg Richtung Haggen links ab und führt
entlang der Geländekante hoch zum Rhombergstein (Tafel 5). Kurz vor dem Gedenkstein zweigt der weiß-rot-weiß markierte
Weg Richtung Bregenz ab.
Am Klausturm (Tafel 6) vorbei, steigen wir durch den Wald zur Bregenzer Straße ab und folgen ihr nach links bis zum Cafe
Melanie. Hier verlassen wir den See und folgen der gelb-weißen Markierung bis zur Straßengabelung Klausmühle (Tafel 7),
überqueren den Klausmühlenbach und gelangen in ca. zehn Minuten zur Pfänderbahn Talstation (Tafel 8a).
Mit der Bahn geht es auf den Berg. Von der Bergstation führt der Weg weiter über die Pfänderspitze zum Gasthaus
Schwedenschanze (Tafel 9). Hier beginnt der teilweise steile Abstieg Richtung Lohorn, der zuerst gelb-weiß, später weiß-
rotweiß markiert ist. Wir kommen zur Pfänderstraße und wenden uns nach links hinauf Richtung Lohorn. Auf dem
Wanderweg nach Altreute steht rechts beim großen Bauernhof die Tafel 10. Jetzt gehen wir weiter Richtung Altreute (Tafel
11), von dort entlang des gelb-weiß markierten Weges zum Haggen (Tafel 12) und von dort wieder nach Lochau zurück.
Variante ohne Pfänderbahn: Bis zur Tafel 7 wie oben – Am Tannenbach links in Richtung Altreute (gelb-weiß, dann rot-weiß-
rot) – bei der Weggabelung links Richtung Schwedenhang (8), dann weiter auf einem steilen Fußweg zur Kapelle Altreute
(11), von dort entlang des gelb-weiß markierten Weges zum Haggen (Tafel 12) und von dort wieder nach Lochau zurück.
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Walderlebnispfad
in Möggers

Der imposante Schluchtenwald ist ein Werk der Natur. Einheimischen und Gästen soll der Erlebniswald ein Ort der Erholung
und Erbauung sein. Die Waldwichtel laden auch Schulen und Kindergärten ein. Schon für ganz kleine Kinder ist der
Walderlebnispfad Möggers zu empfehlen, da er ihnen die Möglichkeit gibt, die Welt zu erforschen, ertasten, ersinnen und zu
erobern. Im tiefen Wald besteht die Möglichkeit, sich mit dessen Wesen noch stärker zu verbinden.
Ein Rundweg von ca. 20 Min. Gehzeit führt durch das urige Sägetobel. Bäche und Hindernisse werden mittels Seilen und
Hängebrücken überwunden. Eine große offene Blockhütte lädt Abenteurer ein, genau unter die Lupe genommen zu werden
und das Rinden-Rate-Spiel zu spielen. Anhand einem Stück Rinde, erraten die Kinder und Familien um welchen heimischen
Baum es sich handelt, eine große Herausforderung auch für die Eltern.
Ist der Weg durch die Schlucht anstrengend, besteht die Möglichkeit sich in der Hängematte auszuruhen. Der Blick in die
Baumkronen und das Murmeln des Baches lassen die Sorgen des Alltages vergessen. Lassen Sie sich bei dieser Gelegenheit
in den Rhythmus der Natur einstimmen. Einen schönen Ausklang nach den vielen Ereignissen bieten die großen Trommeln
und die Klanghölzer, die am Walderlebnispfad in Mögger bereitstehen.
Der Weg in der Schlucht ist naturbelassen und sollte daher nur mit gutem Schuhwerk begangen werden. Die Wanderung
vom Ausgangspunkt Rucksteig, mit Bushaltestelle und Gasthaus, vorbei am Sägewerk Bantel nach Schönstein. Abstieg in
die kühle Molasseschlucht. Der Weg führt weiter zur Parzelle Buchans nach Weienrieg. Dort befindet sich ebenfalls eine
Bushaltestelle. Auf dem Gehsteig entlang der Landstraße kommt man auch zum Ausgangspunkt Rucksteig. Die Wanderung
ist auch in umgekehrter Richtung möglich.
Die Gehzeit beträgt ca. 1,5 Stunden. Wegeschilder und Übersichtstafeln zeigen Ihnen den genauen Wegverlauf.
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Rappenloch- und Alplochschlucht
am Karren in Dornbirn

Das Rappenloch und Alploch sind zwei der größten Schluchten Mitteleuropas. Dieses Naturschauspiel steht in enger
Verbindung mit der größten natürlichen Energiequelle Vorarlbergs, der Wasserkraft. Sie ist wichtigster Energielieferant um
das Land mit ausreichend Strom zu versorgen. Die beiden Klammen oder- und unterhalb des Staufensees locken mit wilden
Schrofen und unbändiger Natur in fantastischem Ambiente jährlich viele Besucher an.
Startet man vom 41 Meter hohen Mammutbaum im Gütle (Parkplatz des Gasthauses Gütle), genügt eine gute Stunde, um
Rappen- und Alploch bis zur Ebniter Straße hinauf zu durchwandern.
Wer dann noch Lust hat, kann als Zugabe „Kirchle“ – dieses Naturdenkmal ist eine felsüberhangene Klamm, die sich gegen
Ende des Eiszeitalters gebildet hat – besichtigen.
Übrigens: Zu Beginn des Schluchtenweges wandert man an den Druckrohrleitung entlang, die das Wasser zum
firmeneigenen Kraftwerk des Textilunternehmens F.M. Hämmerle führte. Diese alten, aus genietetem Eisenblech gefertigten
Leitungen sind in der Zwischenzeit bereits zu einem technischen Schaustück geworden. Heute noch in Betrieb sind das
Kraftwerk Ebensand und die „Gütler Turbinen“, die Dornbirn seit dem Jahr 1901 elektrisch beleuchten.
Besonders angenehm erwandert man diese Sehenswürdigkeiten auf dem Staufenseeweg, den man in beide Richtungen,
berg- oder talwärts, begehen kann.
Nach der Seilbahn-Bergfahrt: Karren – Kühberg – Alplochschlucht – Staufensee – Rappenlochschlucht – Gütle (mit Krippen-
und Rolls Royce-Museum) – Karrenbahn Talstation.
Einkehrmöglichkeiten auf der Wegstrecke.
Gehzeit ca. 2,5 Stunden
Im Juli und August finden Donnerstags um 10:30 Uhr kostenlos geführte Wanderungen durch die Rappenlochschlucht statt.
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Waldlehrpfad - Wald erleben - Natur begreifen
Die Bäume "erzählen" über ihr Alter, ihr Vorkommen und über ihre Besonderheiten. Die Blätter, Früchte und Keimlinge über
ihre Funktion.
Auf 16 Säulen entlang eines wunderschönen und leicht begehbaren Wanderwegs von der Bergstation bis zum Staufensee
finden Wald-und Naturforscher interessante Bilder und Erklärungen zum Thema Wald.
Vielleicht trifft man auch auf einen Wurzelgnom, der der Erde entspringt, die Naturelemente behütet und die Pflanzen,
Blumen und Bäume beschützt. Er heilt auch Wald- und Weidetiere. Aber Vorsicht - man kann auch über einen stolpern!
Ausgangspunkt: Karren Bergstation Richtung Staufensee (Gehzeit ca. 1,5 Stunden) Markierung gelb/weiß
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Der Feldkircher Bienenlehrpfad
in Tisis bei Feldkirch

Der Feldkircher Bienenlehrpfad liegt in Tisis, einem Ortsteil von Feldkirch, unmittelbar an der Liechtensteiner Grenze. Der
Lehrpfad soll Nichtimkern an das Thema „Bienen“ heranführen, welches sie meistens nur aus Fachbüchern oder auch
Bienenbücher im Biene Maya-Stil kennen. Der Lehrpfad gewährt einen Einblick in das Leben des Bienenvolkes. Der
Rundgang startet bei der Tisner St. Michaelskiche. An zwölf Stationen wird auf großen Farbtafeln über Bienen und
Bienenhaltung informiert. Im ersten Teil erfahren die BesucherInnen viel über den Bienenstaat, die Sozialstruktur und den
ökologischen Nutzen. Der zweite Teil am Lehrbienenstand befasst sich vor allem mit dem Honig, seiner Entstehung und
Gewinnung. Der dritte Teil informiert über die Bienenprodukte und die Imkerei im Vorarlberg. Im Apiarium (neuzeitliches
Bienenhaus) kann unter kundiger Führung in Natura betrachtet werden, was vorher auf den Tafeln und Farbbildern erklärt
wurde. Gefahrlos können Kinder und Erwachsene das Treiben der Bienen in ihrem Staat hinter Glas oder in durchsichtigen
Bienenkästen bewundern.
Neben der Honigbiene als Hauptthema im Bienenlehrpfad, werden auch Wildbienen, Wespen, Hornissen und Hummeln den
Besuchern gezeigt. Wildbienen und Hummeln sind wichtige Bestäuber für unsere Pflanzen Von den 650 Wildbienenarten
leben 250 im Vorarlberg.
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Waldlehrpfad Ardetzenberg
in Feldkirch

Hier auf dem Ardetzenberg in Feldkirch gibt es Gelegenheit, zahlreiche heimische Tiere zu beobachten und mit Hilfe des
Waldlehrpfades die natürlichen Zusammenhänge zu verstehen. Die insgesamt 70 interessant gestalteten Informationstafeln
geben nicht nur einen Überblick über die Pflanzen- und Tierwelt, sondern weisen den Besucher auf Wissenswertes im
Zusammenhang mit dem Wald hin, enthalten Angaben über Klima oder Boden und Beschreibungen über verschiedenste
Gebäude und Anlagen in der Montfortstadt.
Der Waldlehrpfad ist so angelegt, dass Besucher die Möglichkeit haben, zwischen zwei verschieden langen Varianten zu
wählen. Der „große Rundgang“ mit einer Länge von ca. 3.000 m erfordert im gemütlichen Wandertempo mit Aufenthalten
zur Betrachtung der Umgebung und der Informationstafeln ca. 1 Gehstunde. Die „kleine Runde“ ist 2.000 m lang und
benötigt ca. 1/2 Stunde Gehzeit.
In beiden Fällen gelangt der Wanderer wieder an den Ausgangspunkt, der sich im Gelände des Wildparks befindet, zurück.
Die Begehbarkeit des Waldlehrpfades ist sehr gut, da er in seiner ganzen Länge wenig Höhenunterschiede aufweist.
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Rodeln – Wandern – Golfen – Grillen
in Laterns
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Sommerrodelbahn in Laterns. Sie wandern von dort über zwei Brücken entlang der
Skipiste Richtung Mazona.
Nach ca. 10 Minuten befindet sich auf der rechten Seite der Skipiste ein Fitness-Parcours. Der Weg geht vom Parcours
entlang der Wegemarkierung Richtung Stürchersäge-Mazona. Nach einer Gehzeit von ca. 45 Minuten haben Sie Ihr Ziel
erreicht – den Golfplatz „Bergfrieden Stall“.
Schnuppern Sie hier hinein in die Welt des Golfsports. Sie denken, Sie haben golfmäßig schon alles gesehen: die Top-Plätze
in den USA, die tückischen Links Courses in Schottland, die traumhaften Plätze in Asien – weit gefehlt, wenn Sie nicht den
Golfplatz auf 1200 m Seehöhe in Laterns gesehen und bespielt haben! Ausrüstungen werden zur Verfügung gestellt.
Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit zu grillen und Most zu trinken. Herz, was willst du mehr!
Frisch gestärkt geht es dann wieder in ca. 45 Minuten zurück zum Ausgangspunkt, der Sommerrodelbahn in Laterns.
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Rodeln – Wandern – Fischen – Grillen
in Laterns
Ausgangspunkt dieser schönen Wanderung ist die Sommerrodelbahn Laterns. Über den leicht begehbaren Riedleweg geht es
zur Unteren Leuealpe bis Sie nach ca. 1,5 Stunden das Bad Laterns erreichen.
Hier im Fischteich "Bädle" erhalten Sie eine Angelausrüstung. Die von Ihnen selbst gefangenen Fische werden an Ort und
Stelle gegrillt und es steht ein herrliches Salatbuffet bereit.
Nach dem gemütlichen "Hock" geht es wieder ca. 1,5 Stunden zurück über die Gerstenböden zum Ausgangspunkt, der
Sommerrodelbahn in Laterns.
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